Omega 3 Fischoil

Omega -3 Fischöl Kapseln 120stk
Jede Kapsel enthält 500 mg wertvolles Fischöl (Lachsöl-Mischkonzentrat) mit über 30 % natürlichen, mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren EPA (ca. 18 %), DHA (ca. 12  %) und DPA (ca. 2,0 %). ... (mehr lesen)
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Omega -3 Supra-1000 Kapseln 120Stk
Wertvolle Omega-3-Fettsäuren für eine herzgesunde Ernährung plus Folsäure für den Erhalt des normalen Homocysteinspiegels.  Jede Kapsel enthält 1000 mg Fischöl mit einem besonders hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren von über 60%. Wichtige Ver ... (mehr lesen)
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Omega 3 400 Kapseln
Jede Kapsel enthält 500 mg wertvolles Fischöl (Lachsöl-Mischkonzentrat) mit mindestens 30 % natürlichen, mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren EPA (ca. 18 %), DHA (ca. 12 %) und DPA (ca. 2,0 %).   Als lebensnotwendige essen ... (mehr lesen)
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Omega-3 Fettsäuren – was wissen wir über die Wirkungen?

Es gibt wenig Nährstoffe, über die es schon so viele angesehene Studien gibt, wie über die Omega-3 Fettsäuren. Unbestritten ist mittlerweile der positive Effekt auf die kardiovaskuläre Gesundheit und auf chronische Entzündungen. Diese Wirkungen kann man auch sehr gut klinisch belegen, wenn man zum Beispiel über einen Zeitraum von zwölf Wochen täglich Omega-3 Fettsäuren als Nahrungsergänzung verabreicht. Die Blutfettwerte verbessern sich deutlich und der Entzündungsmarker sinkt deutlich ab.

Außerdem lassen Studien darauf schließen, dass eine Zufuhr von Omega-3 Fettsäuren die Gehirnfunktion verbessert und das Fortschreiten von Krankheiten, wie z.B. Krebs oder dem metabolen Syndrom positiv beeinflussen kann. Hierfür gibt es einige Belege. Man kann natürlich durch kurzfristige klinische Studien nicht nachweisen, ob und welche positiven Auswirkungen ein regelmäßiger, ausreichend dosierter Omega-3 Konsum auf Krankheiten wie Alzheimer oder Krebs hat. Stattdessen schaut man wie zum Beispiel der Konsum von Fisch bei tausenden von Individuen aussieht, teilweise über mehrere Jahre und kann dann die Krankheitstrends in Relation zum Verzehr von Fisch setzen.

Es sieht so aus, als ob diese positive Assoziation unabhängig von anderen Faktoren ist, die einen Einfluss auf die Gesundheit haben. Wenn wir zum Beispiel imaginär zwei Personen mit exakt gleichen Werten für die Körperzusammensetzung und den Lebensstil nehmen, mit dem einen Unterschied, dass eine der Personen regelmäßig Omega-3 Fette in Form von Kapseln oder Fisch zu sich nimmt, so wird die Person mit der zusätzlichen Omega-3 Zufuhr deutlich gesünder sein.

Ein Beispiel aus dem realen Leben; bei übergewichtigen Eskimos tritt signifikant niedriger Diabetes Typ 2 auf, als bei vergleichsweise übergewichtigen Amerikanern (bei 3.4% statt 7.8%). Das ist zwar kein absolut valider Vergleich, aufgrund der besonderen Probleme bei der Ernährungsepidemiologie. Aber man kann an der Differenz klar erkennen, welchen positiven Einfluss Omega-3 Fette auf die Gesundheit haben.

 

Für viele Bodybuilder ist die Frage interessant, „Können Omega-3 Fettsäuren für einen Muskelaufbau sorgen?“

Bevor wir näher darauf eingehen, erst noch einmal weitere Grundlagen und Infos über die Omega-3 Fettsäuren. Bodybuilder sind meistens sehr gut darüber informiert, wie man schnell Muskelmasse aufbauen kann, die allgemeine Leistungsfähigkeit verbessern, oder den Körperfettanteil reduzieren kann. Im Bodybuilding spielt das Protein zum Beispiel eine wichtige Rolle. Jedem Bodybuilder ist mittlerweile bekannt, dass ohne eine ausreichende Proteinzufuhr von etwa 2 g pro Kilo Körpergewicht pro Tag ein deutlicher Muskelaufbau nicht möglich ist.

 

Es gibt auch kaum einen Kraftsportler, der zu wenig Protein täglich zu sich nimmt. Da es genügend natürliche Quellen gibt, wie Fleisch und Fisch bei den tierischen Proteinquellen und dazu noch über die Sportnahrungs Industrie Proteinpulver und Aminosäuren, besteht für keinen Bodybuilder die ernsthafte Gefahr, den Bedarf an essenziellen Aminosäuren nicht ausreichend decken zu können.

Gleiches gilt auch für die Kohlenhydrate. Jeder Sportler weiß heutzutage, dass Kohlenhydrate die Hauptenergiespender sind und man auch während einer Diät nicht komplett auf sie verzichten sollte. Die unterschiedlichsten Körperfunktionen können ohne eine Minimalzufuhr von Kohlenhydraten nicht optimal ablaufen. Dazu fehlt die Energie für harte Trainingseinheiten.

Kohlenhydrate und natürlich auch Zucker als ein Kohlenhydrat, sind aber nicht essentiell. Nur ein Teil der Aminosäuren und der Fettsäuren sind essentiell, müssen also über die Nahrung zugeführt werden. Es geht aber hier gar nicht darum, ob die Zufuhr von Kohlenhydraten wichtig ist, oder eher eine ketogene Ernährung. Mir war nur wichtig klarzumachen, dass heute viele Sportler sehr viel Kohlenhydrate einnehmen, auch wenn diese für eine optimale Ernährung nicht essenziell sind.

Aber wie sieht es jetzt mit den Fetten aus? Solange ich mich zurück erinnern kann, gilt die weitläufige Meinung, dass man auf eine fettarme Ernährung achten soll. Die Grundeinstellung ist, „versuche Fette zu meiden“ und „Fett macht fett“. Das klingt grundsätzlich logisch, oder? Man könnte meinen, dass man nur etwas Fett zu sich nehmen muss und dieses gleich an den Hüften, am Bauch oder dem Po als Fettspeicher eingelagert wird.

Dabei drängt sich dann aber folgende Frage auf. Wenn man durch den Fettkonsum fett wird, wir aber heute in den Supermärkten Tausende von Low Fat Produkten finden, weshalb gibt es dann immer noch so viele fette Leute? Schaut man sich den Trend an, dann werden die Leute heutzutage immer fetter und fetter.

Was ist der Grund dafür? Eine hohe Zufuhr von gesättigten Fettsäuren ist zwar für den Körper nicht gerade gesund und trägt schon dazu bei, dass wir zunehmen. Der Hauptgrund dafür, dass wir immer fetter werden, liegt aber an der hohen Kohlenhydrat-/Zuckerzufuhr, die heute üblich ist. Wir sollten uns bewusst sein, dass es neben den essenziellen Aminosäuren, die für Sportler für eine optimale Leistungsentwicklung extrem wichtig sind, auch essenzielle Fettsäuren gibt, die in einer gesunden Ernährung und vor allem auch einer optimalen Sporternährung die Basis bilden sollten.

 

Was bringen Omega-3 Fettsäuren jetzt für den Muskelaufbau?

In unterschiedlichen Studien wurde unter anderem untersucht, welche Auswirkungen Omega-3 Fettsäuren auf die Proteinsynthese im Körper haben. Eine Steigerung der Proteinsynthese Rate sorgt für den Muskelaufbau. Man konnte nachweisen, dass sich bei einer vermehrten Zufuhr von Omega-3 Fettsäuren, die Muskelprotein Syntheserate um ca. 35 % erhöhte. Das ist ein klares Zeichen dafür, dass durch die Einnahme von Omega-3 Fettsäuren anabole (muskelaufbauende) Prozesse ausgelöst werden. Es zeigte sich, dass die Muskelproteinkonzentration deutlich anstieg und damit auch die Muskelmasse.

Alleine durch eine Einnahme von Omega-3 Fettsäuren gibt es natürlich noch keinen Muskelaufbau. Ein entsprechendes Trainingsprogramm und eine ausreichende Zufuhr von hochwertigem Protein, sind weitere Bedingungen.
Für Sportler interessant, sind aber neben den muskelaufbauenden Eigenschaften, auch die positiven Effekte von Omega-3 Fettsäuren auf die Regeneration. Bei einem harten Krafttraining zum Beispiel, entstehen kleine Mikroverletzungen in der Muskulatur und damit auch entzündliche Stoffe. Die Omega-3 Fettsäuren verfügen aber auch über entzündungshemmende Eigenschaften, was wiederum die Regeneration beschleunigt.

In welcher Form Omega-3 Fettsäuren dabei eingenommen werden, ist relativ egal. Es gibt hochwertige pflanzliche Quellen, wie z.B. Leinöl, dass sowohl direkt als Öl, aber auch als Leinoil Kapseln eingenommen werden kann. Noch bekannter sind Omega-3 Fettsäuren aus Quellen wie fettem Seefisch, z.B. Lachs. Auch hier kann man diese entweder direkt durch den Konsum von Seefisch zu sich nehmen, oder in Form von Fischoil Kapseln.